Mark Twain

Eigentlich hieß dieser Schriftsteller und Kritiker seiner Zeit Samuel Langhorne Clemens.


Ich möchte nun einfach mal einige seiner Zitate aufführen, da ich diese einfach gut finde und ihr auch mal darüber nachdenken solltet.
Manche kennt ihr bestimmt, andere eventuell auch nicht.


Zitate von Mark Twain:

- Man vergißt vielleicht, wo man die Friedenspfeife vergraben hat. Aber man vergißt niemals, wo das Beil liegt.

- Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden.

- Wenn wir bedenken, daß wir alle verrückt sind, ist das Leben erklärt.

- Menschen mit einer neuen Idee gelten so lange als Spinner, bis sich die Sache durchgesetzt hat.

- Trenne dich nicht von deinen Illusionen. Wenn sie verschwunden sind, wirst du weiter existieren, aber aufgehört haben zu leben.

- Wenn du einen verhungernden Hund aufliest und machst ihn satt, dann wird er dich nicht beissen. Das ist der Grundunterschied zwischen Hund und Mensch.

- Jeder ist ein Mond und hat eine dunkle Seite, die er niemandem zeigt.

- Gott hat den Menschen erschaffen, weil er vom Affen enttäuscht war. Danach hat er auf weitere Experimente verzichtet.

- Mit Kummer kann man allein fertig werden, aber um sich aus vollem Herzen freuen zu können, muss man die Freude teilen.

- Tatsachen muß man kennen, bevor man sie verdrehen kann.

- Mensch: das einzige Lebewesen, das erröten kann. Es ist aber auch das einzige was Grund dazu hat.

- Ein Dutzend verlogener Komplimente ist leichter zu ertragen als ein einziger aufrichtiger Tadel.

- Der Unterschied zwischen dem richtigen Wort und dem beinahe richtigen ist derselbe Unterschied wie zwischen dem Blitz und einem Glühwürmchen.

- Verschiebe nicht auf morgen, was genausogut auf übermorgen verschoben werden kann.

- Für mich gibt es wichtigeres im Leben als die Schule.

- Die deutsche Sprache sollte sanft und ehrfurchtsvoll zu den toten Sprachen abgelegt werden, denn nur die Toten haben die Zeit, diese Sprache zu lernen.



Das war's auch schon.

Endlich mal wieder Zeit für meinen Blog gefunden. :D

24.1.07 16:57, kommentieren

Masken

In der Stille der Nacht fallen auch die letzten Masken
Das gezwungene Lächeln gleitet von deinem Antlitz
Der leere Blick füllt sich mit Tränen

Die Einsamkeit, welche du im Lichte des Tages verdrängen kannst,
kehrt mit aller Macht zurück
Jeden Schmerz, den du mit einem Schulterzucken abwertest,
ist in der Dunkelheit noch qualvoller

Die Wunden in deiner Seele bluten wie am Tage,
doch in der Nacht wirst du dir der Verletzungen erst recht bewusst

All deine Masken liegen vor dir
Und du wendest dich ab
Vom Leben, deinen Träumen, deinen Wünschen, vor dir selbst

Doch in der Nacht verbirgst du dich nicht mehr hinter einer Maske
Du wirst zum Kind
Weinst in der Dunkelheit
Die Angst umschließt dein Herz wie eine eiserne Klaue

Wenn der Morgen graut wendest du dich erschöpft ab
Die Tränen werden getrocknet
Die Ängste werden überspielt
Die Verzweiflung wird verschwiegen

Der Griff nach der Maske
Ein fades Lächeln auf deinem Antlitz
Der Blick leer
Die Seele tot



Autor: Astrae

1 Kommentar 19.10.06 02:09, kommentieren

Und wieder lieg ich wach...

Und wieder lieg ich wach,
Fasse kleinen klaren Gedanken,
Und trotzdem kommt es in mir nicht zu ruh.

Ideen, Hoffnungen, Ängste toben in meiner Seele,
Kaum vermag ich die Worte zu finden,
Kaum sie niederzuschreiben.

Wenn ich mir nur vorstelle,
Wie sie mit einem Andern,
Nein diesen Gedanken bring ich nicht zuende!

Was habe ich nur falsch gemacht?
Was tat der andre besser?
Habe ich wahrlich keine Chance mehr?

Ich finde keine Antwort,
Nur Wunschdenken und Albträume,
Und in mir tobt weiter der Sturm...

Ich frage mich was tat mir Gott an?
Was ist das für eine Prüfung?
Sadist, nen ich den der sich das erdacht!

Ich wünsche mir einen Schluss
Einen Abschied, doch selbst das war mir nicht vergönnt
Ihre Drecksarbeit tat ein anderer...

Ich dachte er war ein Freund von mir,
Bis ich das Messer in meinem Rücken fühlte,
Doch sauer kann ich ihm nicht sein...

Schließlich war er nur loyal,
Loyal zu meiner Liebe,
Wie könnt ich´s ihm verübeln?

Mein Herz pocht Schmerz durch meine Venen,
Ich wünscht ich könnte mich erlösen,
Doch das vermag nur sie...

Ich flehe zu Gott!
Ich der Atheist!
Doch das erwünschte Wunder geschieht nicht.

Doch soviel Grausamkeit, und Schmerz,
Kann kein Zufall sein!
Dort draußen ist etwas,
Es segnet mich mit Pein...

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Wie ich finde ein klasse Text!
Ehrlich, direkt und es steckt so viel Wahrheit drin!
Ich war erstaunt wie genau er auf mich zutrifft...

1 Kommentar 5.8.06 22:31, kommentieren